Exposés

Exposés

Wenn Sie ein Verleger, Lektor oder Literaturagent sind oder einfach nur gefallen an meiner Arbeit gefunden haben, sende ich Ihnen gerne eine exklusive Leseprobe oder ein Exposé zu oder Sie können sich einfach an dieser Stelle über meine Buchprojekte informieren. Texte, die ich veröffentlichen möchte, stehen aus diversen Gründen nicht auf meiner Homepage zur Einsicht oder zum Download bereit. Ich möchte mit einer Veröffentlichung auf meiner Homepage einer etwaigen Veröffentlichung nicht vorgreifen. Die auf der Seite veröffentlichten Geschichten und Texte fallen in die Kategorie „ältere Schöpfungen“ und spiegeln nur ein sehr kleines Repertoire meiner geschriebenen Texte wieder. Mit diesen Texten habe ich an Wettbewerben teilgenommen und teilweise handelt es sich auch noch um Texte, die ich verfasst habe, als ich noch der Meinung war, dass man mit seiner eigenen Lebensgeschichte zu einer Veröffentlichung kommt.

Aktuelle Exposés meiner Buchprojekte finden Sie neuerdings an dieser Stelle. Wenn Sie noch Fragen haben oder Näheres zu meinen Buchprojekten wissen möchten, dann scheuen Sie sich bitte nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen. Meine „Schreibproben“ stellen nur einige Facetten meines heutigen Schreibstils dar, deswegen orientieren Sie sich bitte an den Exposés oder den Buch-Projekten.

Bei Bedarf und Interesse sende ich Ihnen auch gerne eine umfangreichere Leseprobe zu. Setzen Sie sich hierzu bitte über das Kontaktformular, per Xing oder per Email mit mir in Verbindung, ich werde Ihnen umgehend antworten und dort gebe ich Ihnen auch gerne Auskunft über aktuelle Buchprojekte, an denen ich gerade arbeite, und beantworte Ihnen Fragen, die Sie zu den Leseproben und/oder Exposés haben.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse

HaWi

„Hansen Writing & Instructions“, kurz HAWI, ist das Ergebnis meiner Arbeit als Schriftsteller, Autor,(angehender) Lehrer und als Schreibcoach und deren Verflechtung miteinander.

Diese Homepage liefert nicht nur einen Überblick über meine bisherige Arbeit als Schriftsteller in Form von Veröffentlichungen, sondern soll vor allem einen Einblick in meine alltägliche Arbeit ermöglichen.

Ich versuche die Bereiche Schreiben und Lehre miteinander zu verknüpfen, sprich Synergien zwischen dem Schreiben und meinem Beruf als Lehrer herzustellen, um nicht nur einen alternativen Weg für die Bildung an Schulen aufzuzeigen, sondern ich möchte später auch, die Text- und Schreibqualität meiner Schüler durch eine veränderte Art von Unterricht verbessern, die die aktuellen Erkenntnisse der Bildungs- und Schreibforschung berücksichtigt. Schreiben bietet in dieser Hinsicht einen völlig neuen Ansatz, die Qualität von Bildung und die Strukturen an Schulen grundlegend zu verbessern (Konzept folgt demnächst auf der Homepage).

Wenn Sie Fragen zu meiner Arbeit als Schriftsteller, Lehrer, Schreibcoach oder zu meinen (Buch-)Projekten und Konzepten haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf oder verschaffen Sie sich in meiner Biografie einen Überblick über meinen bisherigen Werdegang und meine Erfahrungen auf dem Gebiet des Schreibens (zumindest über die relevanten Informationen zu meiner Person).

Darüber hinaus liefern die Schreibproben einige Texte aus meiner Anfangszeit des Schreibens. Es ist ein kleiner Auszug von alten Texten und Wettbewerbstexten, mit denen ich versucht habe, Preise zu gewinnen, die aber nichts gewonnen haben. Neue Texte befinden sich nicht auf meiner Seite, sind aber über diesen Link zu sehen und können bei Amazon käuflich erworben werden. Meine alten Texte liefern also eher Einblicke in die verkorksten Anfänge und sind meine ersten wackeligen Schritte, auf dem Weg gute Texte zu schreiben. Die Wettbewerbstexte sind etwas besser, aber auch noch nicht gut genug, denn es geht immer besser. Dennoch bieten beide Arten von Texten einen Einblick in die Art und Weise, wie ich schreibe. Neben den literarischen Texten befinden sich auch meine wissenschaftlichen Texte bzw. die Links zu diesen Texten (GRIN) unter den Schreibproben, die ich im Rahmen meines Studiums geschrieben habe.

Unter Schreibcoaching stelle ich demnächst mein völlig überarbeitetes „Lehrprojekt Schreiben“ vor, welches ich für Schüler, Studenten und Erwachsene konzipiere. Neben meiner eigenen Schreibtätigkeit ist es mir ein besonderes Anliegen, etwas für die „Nachwuchsarbeit“ und Schreibinteressierte zu tun, damit sie ihren eigenen und individuellen Weg finden können. Die Schreibförderung und -begleitung stellt eine Ergänzung für meine Lehrtätigkeit dar, die ich nicht nur auf die Fächer Deutsch und Philosophie beschränken möchte, sondern ich habe die Vision, Schreibunterricht als ein eigenes Kompetenzfach zu etablieren. Die Fächer Deutsch und Philosophie lassen sich optimal mit dem Erlernen des Schreibhandwerks verknüpfen. Wer ein Schriftsteller oder guter Schreiber werden möchte, kommt weder an der deutschen Sprache noch an einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich vorbei. Das Schreibcoaching-Projekt ist ein Resultat meiner Selbststudien bzw. der Recherche für das Verfassen einer Schreibdidaktik bzw. eines Schreibratgebers, die auf meiner Masterarbeit und meinen Erfahrungen basieren. Geplant ist eine Schreibdidaktik/-Konzept für Schulen und separat dazu ein Schreibratgeber für Erwachsene und Schreibinteressierte. Weitere Infos zu diesem Didaktik- und Ratgeber-Buchprojekt gibt es demnächst unter Buch-Projekte.

Die Linktipps für Autoren liefern abschließend einige Tipps vor allem für diejenigen, die erst noch Schriftsteller werden wollen oder es schon sind. Ich versuche die Links stets zu aktualisieren und wenn es neue gute Seiten gibt, findet ihr sie an dieser Stelle. Solltet ihr selbst eine gute Seite kennen, dann könnt ihr mich gerne darüber informieren.

 

Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

Jan-Christian Hansen

 

!!!NEU!!!

 Masterarbeit als Fachbuchveröffentlichung…

 Klappentext:

„Das Dilemma des Schreibunterrichts in der schulischen Praxis zieht sich durch die gesamte Schullaufbahn und Adoleszenz. Oder mit anderen Worten: Schreiben und Schreibunterricht setzt vor allem in Deutschland völlig falsch an.

In Deutschland herrscht eine zunehmende Diskrepanz zwischen Schreibtheorie bzw. Schreibforschung und Schreibpraxis – ein unüberbrückbarer Graben, der den Schreibunterricht nach wie vor als Teil des Deutschunterrichts vorsieht, obwohl das Fach Deutsch diese Aufgabe nicht zufriedenstellend leisten kann.

Die Schreibforschung und andere Länder, wie z.B. die USA, haben das Potential des Schreibens für die Identitätsbildung und als Ausdrucksmittel im Lernprozess von Schülern erkannt, um deren Selbstständigkeit und eigenes Denken zu fördern. Schreiben ist nicht einfach nur eine Grundkompetenz und Kulturtechnik, die es in der Schulzeit zu erlernen gilt – Schreiben ist ein Werkzeug des Denkens und Lernens.

Es ist nicht nötig, das komplette Schulsystem zu reformieren, um Schule und Unterricht zu verbessern. Eine Reform des Schreibunterrichts hin zu einem eigenständigen Fach ermöglicht eine Art von Unterricht, die bei der Individualität der Schüler ansetzt, was sich unmittelbar positiv auf andere Unterrichtsfächer und das Leben der Schüler auswirken kann.

Wir brauchen in Deutschland keine weitere Reform des Bildungssystems – wir brauchen eine Reform des Deutschunterrichts, die zu einer Ausgliederung des Schreibunterrichts aus dem Fach Deutsch führt.
Diese Arbeit liefert eine praxisorientierte Studie zum Schreibunterricht in Deutschland und den USA, in der Probleme aufgezeigt und Lösungsansätze sowie ein Konzept für einen fächerunabhängigen Schreibunterricht in Deutschland vorgestellt wird.“

=> weitere Buchprojekte (Schreibratgeber) zu diesem Thema und ein Unterrichtskonzept für Schreibunterricht sind derzeit in Arbeit!

 

Kurzkrimis bei Amazon…

 

 

Bald…


 

Ich bin kein Inhalt, ich putz nur hier…

 


 

Bald findet Ihr hier einen neuen Inhalt…

 

Bis dann

Euer Jan-Christian Hansen