Buch-Projekte

Buch-Projekte

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu meinen aktuellen Buchprojekten. Meine vollgeschriebenen Ideenbücher liefern mir zwar für die nächsten 20 Jahre Ideen die von Science-Fiction, Fantasy über Krimis sogar bis hin zu Sachbüchern (zu bestimmten Themen) reichen aber ich möchte Ihnen nur diejenigen Buch-Projekte vorstellen, die bereits etwas ausgereifter sind bzw. die ich bereits begonnen habe zu schreiben.

In der Kategorie „In Arbeit“ finden Sie einen Überblick über die Buch-Projekte, die ich bereits angefangen habe und die Kategorie „In Planung“ gibt Ihnen Aufschluss über zukünftige Projekte und Bücher, die ich gerne schreiben möchte.

Ich habe bewusst diejenigen meiner Projekte ausgewählt, die ich persönlich am vielversprechendsten halte. Dennoch spiegeln die ausgewählten Projekte nur einen sehr kleinen Auszug der Ideen wieder, die sich im Laufe eines Jahres in meinem Kopf bzw. meinen Ideenbüchern sammeln. Im Jahr schreibe ich bestimmt vier bis fünf Notizbücher mit Ideen über Buch-Projekte voll, die mich reizen und die ich hoffentlich eines Tages umsetzen kann. Diese Anzahl würde jedoch den Rahmen sprengen und es handelt sich nicht unbedingt immer um markt-konforme Ideen, so dass ich nur die Buch-Projekte ausgewählt habe, die Agenturen und Verlage interessieren könnten.

Vielleicht interessiert Sie ja eines meiner Buch-Projekte. Wenn dem so ist, scheuen Sie sich bitte nicht Kontakt mit mir aufzunehmen, ich lasse Ihne gerne eine detaillierte Projektvorstellung und Schreibproben zukommen.    

 

Wissenschaftliches

Wissenschaftliches

An dieser Stelle finden Sie wissenschaftliche Texte, die ich im Rahmen meines Studiums der Fächer Deutsch und Philosophie (sowie Soziologie im Profil Lehramt) verfasst habe. Die Arbeiten liefern einen guten Einblick in meine wissenschaftliche Arbeitsweise. Meine Art des wissenschaftlichen Denkens ist eher speziell, da ich mich nicht allein auf die Wissenschaften berufen will und kann. Es gehört für gute wissenschaftliche Arbeiten meines Erachtens dazu, über den Tellerrand des eigenen Fachgebietes hinauszugucken, wozu heutzutage nicht mehr sehr viele Menschen in der Lage sind, da sie ihre eigene Subjektivität über eine für wissenschaftliche Arbeiten notwendige Objektivität stellen. Die Wissenschaft der Moderne ist korrumpiert durch Besserwisser und Sophisten. Meine eigene Stellung zur Wissenschaft siedle ich eher in einem (pessimistischen) Skeptizismus an, der den Menschen eher im Bereich der Dummheit als in dem der Intelligenz verortet. Wir glauben zu wissen, werden aber nie wissen. In meinen Arbeiten spiegelt sich diese Menschensicht teilweise wieder. Das Menschsein bzw. alles im Leben des Menschen ist kritisierbar und widerlegbar. Nichts ist heilig, alles ist irgendwann von gestern und überholt – dies ist der normale Lauf des menschlichen Wissens.

Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre.

Jan-Christian Hansen

 

Hinweis: Die Arbeiten können im GRIN-Verlag bzw. auf div. Portalen wie www.hausarbeiten.de erworben werden. 

 

BACHELOR

 

Soziologie

1. Hausarbeit: „Die Gender-Theorie als Denk- und Kopfproblem – wenn sich Menschen von der Natur, innerhalb der Gesellschaft und von Sprache benachteiligt fühlen.“

 

Deutsch

2. Hausarbeit: „Heterotopische Räume auf der Leinwand – eine Analyse von Sozialkritik und der Darstellung sozialer Randbereiche im Film und Fernsehen anhand des Filmbeispiels Knallhart.“

3. Hausarbeit: „Das Frauenbild in Eugenie Marlitts „Im Hause des Kommerzienrates“als Vorbild der Frauenbewegung und der Emanzipation im Trivialroman Ende des 19.Jahrhunderts?“

 

Philosophie

4. Hausarbeit: „Was ist Metaphysik? – Heideggers Position in seinem Frühwerk in Relation zu den philosophischen Anfängen der Metaphysik bei Vorsokratikern, Platon und Aristoteles.“

5. Hausarbeit: „Die Entwicklung des Atheismus von der Aufklärung zur Moderne – eine Gegenüberstellung der Positionen d’Holbachs mit der modernen Auffassung Dawkins.“

6. Essay: „Die Licht- und Schattenseiten virtueller Existenz: Von der Erhellung der »Existenz« in Karl Jaspers Philosophie bis zu ihrer Verdunkelung durch die Verschiebung des Lebensmittelpunktes in die virtuelle Welt als gängige »Identitätskonstruktion«.“

7. Hausarbeit: „Die Verdinglichung des menschlichen Bewusstseins bei Adorno. Inwieweit kann der Mensch ein Objekt ohne Subjekt sein?“

8. Hausarbeit: „Die Erzählung bei Dieter Thomä. Zwischen »Erzähle dich selbst« und »Erkenne dich selbst« auf der Suche nach dem wahren »Selbst« in der eigenen (Lebens-)Geschichte?“

9. Hausarbeit: „Das Chinabild in der Philosophie des 18.Jahrhunderts. Komparative Philosophie zwischen europäischer und asiatischer Kultur am Beispiel von Christian Wolffs Oratio de Sinarum philosophia practica.“

Bachelorarbeit (Philosophie)

10. Bachelorarbeit: „Identität und Internet. Die Schattenseiten von Kommunikation und Identitätsbildung im Internet.“

 

 

MASTER

 

Philosophie

11. Essay: Erziehung, Idealität & Gewohnheit. Die Unvollkommenheit des Menschen und ihre Unvollendbarkeit am Beispiel von John Deweys Erziehungsphilosophie.

12. Essay: Habermas Theorie des kommunikativen Handelns übertragen auf die zwischen-menschliche Kommunikation im Internet“

13. Unterrichtseinheit: Unterrichtseinheit zur Kantischen Frage „Was kann ich wissen?“ / Erkenntnistheorie 

 

Deutsch

14. Hausarbeit: Unterrichtsentwurf: „Die Känguru-Chroniken – Entwurf einer Unterrichtseinheit“

15. Hausarbeit: Religion und die „versteckte“ Religionskritik in Eckhard Henscheids „Die Mätresse des Bischofs“

16. Hausarbeit: Schriftspracherwerb & Textproduktion – die didaktischen Grenzen des Schreibunterrichts (und der Schreibwissenschaft)

 

Masterarbeit (Deutsch)

17. Masterarbeit: Chancen und Möglichkeiten eines fächerübergreifenden Schreibunterrichts. Schreibdidaktik und Schreibforschung in Deutschland und in den USA

Blumentopftexte

Blumentopftexte

 

KURZGESCHICHTEN

1. „Dorfleben“ = eine Geschichte über die Tristesse auf dem Land.

2. „Ein Grund nicht in die Vorlesung zu gehen“ = es gibt genug Gründe, die Uni zu schwänzen, in dieser Geschichte erfahrt ihr zumindest einen weiteren Grund.

3. „Rache sucht den Exfreund“ = eine Geschichte darüber, wie man es dem Ex heimzahlen kann.

 

LYRIK

1. „An die Nachgeborenen“

2. „Dem Schönen zuliebe“

3. „Des Tyrannen Antlitz“

4. „Die Leichtigkeit des Seins“

5. „Ein Wunder der Technik“

6. „Eine Anomalie namens Leben“

7. „Mensch und Natur“

8. „Patchwork-Weihnacht“

 

PROSA

1. „Der Zuchtbulle“ (Fabel)

2. „Herr von und Zu Ballchingen“ (Novelle)

3. „Thema Freiheit“ (Essay)

 

 

Hinweis:

Ich habe bisher an gut 50-60 Wettbewerben teilgenommen, wobei im Grunde nur zwei Veröffentlichungen dabei herausgesprungen sind. Dies ist wahrlich keine gute Bilanz, aber man darf vor allem nicht in den Anfangsjahren davon ausgehen, dass man den nächsten SPIEGEL-Bestseller schreibt, der sich wochenlang auf Platz 1 halten wird – denn es geht wahrlich noch schlechter. Manche angehenden „Schriftsteller“ schaffen es nie, veröffentlicht zu werden, dass mag zum einen daran liegen, dass ihnen das nötige Handwerkszeug fehlt und zum anderen daran, dass sie sich nicht mit den Niederlagen und Rückschlägen auseinandersetzen, also mit der Tatsache, warum sie nichts gewinnen, nicht veröffentlicht werden oder nur Absagen kassieren. „Schreiben“ bzw. „Schriftsteller sein“ heißt „Verlieren lernen“ und reihenweise abgelehnt zu werden. Wer damit nicht umgehen kann, sollte kein Schriftsteller werden! Ich nehme im Jahr ca. an 5-10 Wettbewerben teil und arbeite nebenbei an meinen Roman- und Sachbuchprojekten, die ich an Verlage und Literaturagenturen schicke (wenn ich es nicht vergesse!). In Selbststudien beschäftige ich mich mit dem Schreibhandwerk und versuche stetig meine „Schreibe“ zu verbessern. Dies geht aber nur, wenn ich aus den „Niederlagen“ und „Absagen“ etwas lerne, die entgegengebrachte Kritik seitens der Agenturen, Verlage, Lektoren und Agenten annehme und dahingehend meinen Schreibstil verbessere, so dass ich es eines Tages in der Literaturbranche schaffe. Ich bin der Meinung, dass Selbstverlage, Self-Publishing, Schreibforen etc. etwas für Menschen sind, die gerne ihren Namen auf einem Buchdeckel lesen, aber wenn man diesen äußerst bequemen Umweg zum eigenen Buch geht, sich von der Kritik und den etlichen Absagen abkapselt, weil man nicht hören will, dass man abgrundtief schlecht schreibt, gelangt man nie in den (Lern-)Prozess, der zwangsweise dabei hilft, das eigene Schreiben zu verbessern und es „richtig“ zu schaffen. Ich für meinen Teil will es schaffen und nehme daher gerne alle Absagen und Niederlagen in kommenden Wettbewerben in Kauf und höre mir auch gerne eure Schmach zu meinen Texten an.

Ich wünsche euch viel Spaß mit den Blumentopftexten.

Tipps für Schriftsteller & Autoren

Tipps für Schriftsteller & Autoren

 

a. Tipps zum Schreiben

1. Der Autor Andreas Eschbach gibt auf seiner Homepage Tipps über das Schreiben.

2. Die Autorin Nikola Hahn gibt Tipps zum Schreiben auf ihrer Internetseite.

3. Schriftsteller-werden.de ist die Internetseite von Jacqueline Vellguth, der Betreiberin von Schreibwerkstatt.de. Sie gibt dort Einblicke in ihr schriftstellerisches Schaffen und Tipps rund ums Thema Schreiben, Veröffentlichen etc.

4. Autorenschrittmacher ist ein Blog, der durch den Dschungel des Buchmarkts führt.

 


b. Newsletter

1. Der Uschtrin Newsletter ist ein Newsletter, der über Wettbewerbe informiert. Seit 2003 informiert der Uschtrin-Newsletter über neue Ausschreibungen literarischer Wettbewerbe (Preise und Stipendien). Als Abonnent erhält man etwa alle zwei Wochen eine Mail. Der Uschtrin Newsletter ist ein kostenloser Service des Uschtrin Verlags.

2. Der Federwelt Newsletter informiert euch über Neuerungen in der Literaturbranche und ist ebenfalls vom Uschtrin-Verlag. Beide Newsletter können auch zusammen bestellt werden.

3. Der Tempest-Newsletter ist ein Newsletter der Seite autorenforum.de mit aktuellen Tipps und Infos rund ums Schreiben und Publizieren. Ziel ist es, mit dem Wissens- und Erfahrungspool des Autorenforums (Schreibkurse, Interviews, Rezensionen, Lesetipps über den Buch- und Medienmarkt u. v. m.), Autorinnen und Autoren zu einer professionellen Veröffentlichung in einem klassischen Klein- oder Publikumsverlag zu verhelfen.

 

c. Foren

1. Das Forum der 42er-Autoren ist ein Forum, in dem man Fragen stellen kann und Antworten zu allen Belangen der schreibenden Zunft erhält. Auf der Seite der 42er-Autoren gibt es auch Hilfen für Autoren.

2. Das Montségur Autorenforum ist ein Forum, das ähnliche Ziele verfolgt und ähnlich aufgebaut ist, wie das Forum der 42er-Autoren. Die Mitgliedschaft erfordert allerdings eine manuelle Freischaltung, bei der man mehrere Fragen beantworten muss und dann über den Beitritt entschieden wird.

3. Federteufel ist die Hölle der gnadenlosen Textkritik, in diesem Forum erhält man ein Feedback für die eigenen Texte, das gnadenlos ehrlich ist, zumindest wenn man es wünscht.

4. Das Forum der Schreibwerkstatt.de ist für Schriftsteller und Autoren.

 

d. Literaturbetrieb/Literaturbranche

1. Die Seite Autoren-Magazin.de bietet unabhängige, kritische Informationen von Manfred Plinke für Autoren mit aktuellen News, Meinungen, Tipps, Seminaren.

2. Fairlag – Aktionsbündnis für faire Verlage. 63 Autorenverbände und andere Literaturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zu einer gemeinsamen Initiative für mehr Fairness im Verlagsbetrieb zusammengeschlossen und machen mit dem „Aktionsbündnis für faire Verlage (Ak Fairlag)“ unmissverständlich auf Missstände im Verlagswesen aufmerksam, die einseitig zu Lasten der Autoren gehen.

3. Literaturcafe.de ist, meiner Meinung nach, die gelungenste Seite von allen, die rund um die Literaturbranche informiert.

4. Das Syndikat ist eine Autorengruppe für deutschsprachige Kriminalliteratur, auf der Seite gibt es Informationen zu Krimipreisen, zum Schreiben von Krimis und vieles mehr.

5. Buchreport   bietet News rund um die Literaturbranche.

 

6. Die Autorenwelt ist eine Plattform von und für AutorInnen, auf der Wissen und Dienstleistungen vermittelt und bereitgestellt werden, die AutorInnen brauchen, um ihre Texte zu veröffentlichen. Die Plattform soll das Zuhause der deutschsprachigen AutorInnen im Internet sein und den Prozess ihrer Emanzipation gegenüber den Verlagen und dem Online-Händler Amazon maßgeblich vorantreiben. Gemeinsam mit freien Lektorinnen, fair arbeitenden Dienstleistern und TestleserInnen sollen AutorInnen an ihren Texten und deren Präsentation auf dieser Plattform so lange feilen können, bis ihre Texte »reif« sind. Über einen eigenen Shop, der zur Plattform gehört, werden diese Texte an die Leserinnen und Leser verkauft.


 

e. Verlags- und Agentursuche

1. Auf der Seite von Lektoren.ch findet sich eine Liste der deutschsprachigen Top-50-Publikumsverlage.

2. Litscage – Die Website litscage.de versteht sich als ein datenbankgestütztes Internetverzeichnis der Literatur-Agenturen und -Scouts im deutschsprachigen Raum. Der Zugang zu dieser Website ist ohne Passwort möglich. Die Nutzung ist für Autoren und Autorinnen sowie für Verlage und Medienunternehmen kostenfrei.

3. Auf Romansuche.de finden Verlage und Literaturagenturen Arbeitsproben unveröffentlichter Romane und unveröffentlichte Autoren haben die Möglichkeit ihre Werke auf dieser Plattform hochzuladen. Jede Arbeitsprobe wird vor der Aufnahme durch ehrenamtliche Lektoren geprüft. Viele Romane der romansuche.de wurden bereits vermittelt.

4. Musterverträge für Autoren stehen auf der Seite von Mediafon.net.

 

5. Musterverträge von verdi bzw. vom VS – Verband deutscher Schriftsteller.

6. Die Verlagsliste der Schreibwerkstatt.de enthält aktuell eine Liste mit 584 Verlagen, die alphabetisch und nach Genres sortiert sind.

 

 

 

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Schreibcoaching

Schreibcoaching

Von schwindenden Träumen und kopulierenden Zauberschülern

Schreibschulen, Schreibseminare, Schreibratgeber und Autoren, die ihr Wissen weitergeben, gibt es immer häufiger, zumal heutige Schriftsteller i.d.R. allein vom Schreiben nicht leben können, versuchen sie durch ihr Wissen und ihre Erfahrungen lernbegierigen Schreibnovizen in Seminaren mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie in der Kunst des Schreibens zu unterrichten – sei es aus ehrlichem Interesse, den Nachwuchs zu fördern, oder nur um mal wieder den Kühlschrank voll zu bekommen.

Die Beweggründe sind relativ egal, solange Schreibanfänger etwas für ihr Geld geboten bekommen und nicht mit inhaltlosen Phrasen, oberflächlichen Methoden und schlechten Tipps aus dem Internet zum Thema Schreiben abgespeist werden, so dass sie am Ende so schlau wie vorher aus dem Schreibseminar herausgehen und rein gar nichts gelernt haben, vor allem nicht, wie sie ihre Texte und ihren Schreibstil verbessern können.

Gute Schreibseminare und kompetente Schreibcoachs sind ebenso schwer zu finden, wie in der Buchhandlung einen Schreibratgeber zu entdecken, bei dem sich der Autor mal nicht mit den eigenen Erfolgen in den Vordergrund des Textes drängt und das Eigentliche – nämlich das Erlernen des Schreibhandwerks – bei all der Selbstbeweihräucherung zur Nebensache wird. Schreiben ist erlernbar, das ist die gute Nachricht, aber Schreibratgeber leiden oft unter der Subjektivität ihres Verfassers, d.h. die Autoren von Schreibratgebern schreiben oft über ihre subjektiven Erfahrungen, wie Sie es geschafft haben, in der Literaturbranche Fuß zu fassen oder welche Methoden ihnen dabei geholfen haben, besser zu werden bzw. veröffentlicht zu werden (wenn sie überhaupt veröffentlicht haben und Autoren sind!).

Hilfreicher für Schreibanfänger wäre es, wenn die Autoren von Schreibratgebern, wie alle anderen Autoren und Schriftsteller auch, über den eigenen Tellerrand einmal nach rechts und links sehen würden, um wirklich einen guten und objektiven Schreibratgeber zu verfassen, der einen allgemeinen Überblick über die Materie und das Schreibhandwerk liefert. Schließlich weiß weder der Schreibanfänger noch der Schreibcoach welche Lernmethoden und Schreibregeln letztendlich individuell zum Erfolg führen (siehe 2. Übersicht & Grundproblematik des Schriftspracherwerbs).

Dieses Defizit kann man seriösen Autoren von Schreibratgebern oder Schreibtrainern aber nicht einmal zum Vorwurf machen, immerhin haben sie es auf ihre ganz persönliche und individuelle Weise geschafft, ein Teil der Literaturbranche zu werden und mit ihren Veröffentlichungen unzählige Leser zu begeistern. Warum sollten sie sich dann noch um andere und allgemeinere Wege bemühen, wenn ihr subjektiver Weg doch erfolgreich gewesen ist, zumal ein solches Unterfangen Unmengen an Zeit verschlingt?

Diese Frage ist mehr als berechtigt.

Lesen, Recherchieren, geeignete Literatur zum Thema auswählen, sich einen Überblick verschaffen, welche (Schreib-)Tipps nach objektiven Kriterien als sinnvoll und wichtig gelten – all dies kostet viel Zeit und Nerven, die sich viele nicht nehmen, weil der Mensch generell eher minimalistisch und ökonomisch veranlagt ist. Objektivität bzw. ein Thema in seiner Gesamtheit zu erfassen, ist mit einem immensen (Zeit-)Aufwand verbunden, der sich nicht rechnet oder diese Zeit lieber anderweitig zum Geldverdienen genutzt werden kann.

Dieser Zwiespalt zwischen Zeitverschwendung und etwas in seiner Gesamtheit zu erfassen, ist mir sehr vertraut, weil ich seit mehreren Jahren in Schreibratgebern recherchiere, jede erdenkliche Literatur zum Thema Schreiben wälze und mich bei unzähligen Quellen bediene, um einen allgemeinen und objektiven Schreibratgeber zu verfassen, der einen Überblick über den Ist-Zustand des Schreibhandwerks, seiner Methoden sowie Lehr- und Lerninhalte liefert und obendrein noch den Teil beleuchtet, den nachwievor viele Menschen in der Literaturbranche als angeborenen und somit nicht als lehrbaren bzw. lernbaren Teil des Schriftstellers einstufen – und das alles, ohne einen Cent zu verdienen.

Dieses Projekt wird noch weitere Jahre meiner Zeit in Anspruch nehmen, denn ich will keiner dieser Schreibratgeber-Autoren werden, die ihren subjektiven Lebens- und Leidensweg beschreiben und sich selbst sowie die eigenen Erfolge beweihräuchern.

Bisher habe ich gut zwanzig Schreibratgeber und doppelt so viel Forschungsliteratur für meine Recherche gelesen, analysiert und ausgewertet, also glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass sich in dieser Zunft viele schwarze Schafe tummeln, die ihren Schreibratgeber über Books on Demand verlegt haben und über ihren Lebens- und Leidensweg zum eigenen Buch in Form von Selfpublishing berichten. Es sich also schlichtweg um Ratgeber und Ratschläge handelt, wie man es schafft, nicht veröffentlicht zu werden – was angehenden Schriftstellern und Schreibneulingen in keinster Weise hilft und auch nie mein eigener Anspruch war.

Es mag vielleicht arrogant klingen, zumal ich selbst erst eine Handvoll Veröffentlichungen vorzuweisen habe, aber im Selfpublishing habe ich nie eine Option oder Chance gesehen, denn meiner Meinung nach ist Selfpublishing nichts weiter als eine Abkürzung zum eigenen Buch, ohne die lästigen Lern- und Reflexionsprozesse, die jeder Schriftsteller oder Autor durchlaufen muss, wenn er von einem schlechten zum guten Schreiber werden will.

Schreiben ist ein Handwerk, eine Kunst für sich, und wenn man sich nicht handwerklich betätigt oder die Hände mit Farbe oder Tinte schmutzig macht, so wie es ein Handwerker- bzw. Künstlerleben erfordert, wie könnte man sich dann guten Gewissens als Schriftsteller, Autor oder Künstler bezeichnen?

Keine Frage, es gibt heutzutage auch seriöse Selfpublishing-Angebote bzw. Selfpublishing-Plattformen im Internet (z.B. neobooks, epubli, BoD, Amazon’s KDP etc.) und auch Erfolgsgeschichten von Autoren, die erst über Selfpublishing die Verlage auf sich aufmerksam gemacht haben und so erfolgreich geworden sind – das will ich an dieser Stelle gar nicht bestreiten – letzten Endes bleibt Selfpublishing jedoch eine Abkürzung zum eigenen Buch, die hauptsächlich Menschen nutzen, die unbedingt ihren Namen auf einem Buchdeckel lesen wollen, koste es, was es wolle.

Diese Art von Schreibenden haben jedoch nicht begriffen, dass ein Buch im Selbstverlag zu veröffentlichen, noch härtere Arbeit ist, als es auf traditionellen Weg über Verlage zu veröffentlichen (mehr dazu unter 4.3. Phase 3: Professionalisierung (Reflexionsphase)). Diesen Möchtegern-Schriftstellern ist nur schwer zu helfen – weder durch Schreibratgeber noch durch Schreibseminare – denn sie wittern hinter jeder Absage eines Verlages oder einer Agentur böses Blut oder gar eine Verschwörung, statt sich ehrlich einzugestehen, dass die eigenen Texte abgrundtief schlecht oder einfach nur scheiße sind. Es fehlt ihnen in erster Linie an Reflexionsvermögen, welches neben ein wenig Talent, Fleiß und Ausdauer eine der vier Grundvoraussetzungen für jeden (angehenden) Schriftsteller darstellt.

Derartige (Möchtegern-)Schreiber sind was Kritik, Reflexionsfähigkeit und Selbsteinschätzung (der eigenen Texte) angeht unbelehrbar. Die eigenen Texte, Geschichten und Ideen sind das Nonplusultra. Mama, Papa, Oma, Opa und Onkel Fritzi fanden die Texte ja auch phänomenal, wie können die Verlage und Literaturagenturen da die Frechheit besitzen und einen ablehnen? – Und das ist genau die falsche Frage, die sie sich stellen.

Die richtige Frage wäre: Liegt es an meinem Text?

So ist für jene, die glauben durch Abkürzungen ihrem Traum vom Schriftsteller-Dasein näherkommen zu können, die Spiegelbestsellerliste nur noch eine Papierlänge entfernt. Bei Wikipedia tragen sie sich zur Sicherheit lieber schon mal im Artikel zum Literaturnobelpreis als Preisträger des Jahres 2034 ein (man weiß ja nie!). Harry Potter und J. K. Rowling können ebenfalls einpacken, ganz zu schweigen von dem ganzen Twilight-Vampir-Fifty-Shades-of-Gray-Vögelei-Rotz, der nach dem ersten geschriebenen Absatz mit Sicherheit aus den Bestsellerlisten verschwindet, sobald Hintz und Kuntz ihr Buch per Selfpublishing in die A-Liga der Schriftsteller-Hemisphäre katapultiert haben. Kurz gesagt: Nach dem Lesen eines guten Buches denken viele Menschen: »Verdammt, was diese Rowling, die Meyers und der Tolkien kann, kann ich schon lange«, – aber so einfach ist das mit dem Schreiben nicht.

Während die Möchtegern-Schriftsteller also an ihren Fantasy/Erotik-Bestsellern von Morgen arbeiten – in denen es, oh Wunder, um einen Zauberlehrling geht, der sich durch halb Cockwarts vögelt, sich nachts in einen Werwolf verwandelt und tagsüber dem bleichen Vampir Eddy die trantütige Bella-Ich-langweile-meine-Mitmenschen-sobald-ich-den-Mund-aufmache-zu-Tode für Sadomaso-Fessel-Spielchen ausspannt, woraufhin sich eine über vier Bücher erstreckende Dreiecksbeziehung hinzieht, die höchstens frustrierten Hausfrauen noch ein Lächeln zurück ins Gesicht zaubert – muss der richtige Schriftsteller oder Autor zu der Erkenntnis gelangen, dass die eigenen Texte am Anfang nicht gut sind (Genies und Naturtalente natürlich ausgeschlossen, die es aber meiner Meinung nach nicht gibt!).

Fehler, einen schlechten Stil und eine miserable Inhalt- und Plotauswahl im eigenen Text zu erkennen, ist der erste Schritt zur Besserung. Erfolgreiches Schreiben ist harte Arbeit, gepaart mit ein wenig (genetischer) Veranlagung und einem Quäntchen Glück, aber in erster Linie ist Schreiben ein Handwerk bzw. eine Kunst, die erlerntwerden kann – denn niemand wird als Schriftsteller geboren.     

Die Literaturbranche in Deutschland ist für Neulinge zugegebenermaßen ein schwer zugänglicher Dschungel, in dem Anfänger schnell den Überblick verlieren und nach den ersten Absagen von Verlagen und Agenturen unter Umständen resigniert das Handtuch werfen. Nur leider suchen Anfänger die Schuld für eine Ablehnung dann oft beim Verlag oder der Agentur. Sie sind der Meinung, ihre Texte seien von den Lektoren oder Agenten nicht genug gewürdigt worden, doch die ernüchternde Wahrheit ist: In 9999 von 10000 Fällen liegt es am eigenen Text und am eigenen Schreibstil, warum ein Verlag oder eine Agentur einen nicht unter Vertrag nehmen will. Oder anders gesagt: Es gibt viel mehr schlechte Schreiber als gute Schreiber – und wenn man gut werden will, muss man an sich selbst und den eigenen Texten arbeiten, daran führt kein Weg vorbei.

Bei rund einer halben Million Menschen (geschätzte Zahl allein für Deutschland!), die den Traum haben, eines Tages Schriftsteller zu sein, erfreuen sich Schreibkurse und Schreibratgeber großer Beliebtheit. Der Literaturbranche in Deutschland dämmert es zum Glück langsam (siehe z.B. die Bastei Lübbe Academy oder die Rowohlt Krimischule), dass guter Nachwuchs rar gesät ist, neue Dichter und Denker nicht auf Bäumen wachsen und uns andere Länder längst überholt haben (wenn sie nicht schon immer besser darin waren, neue Autoren und Schriftsteller hervorzubringen). Lange herrschte in Deutschland nämlich die Auffassung, dass man im Land der Dichter und Denker ja nichts für den Schriftstellernachwuchs tun müsse, denn in Deutschland werden deutsche Schriftsteller als Schriftsteller geboren, während in allen übrigen Ländern der Nachwuchs das Schriftstellerhandwerk erst mühsam erlernen muss.

Deutschland tickt eben anders.

Nichtsdestotrotz leben und schreiben wir in Deutschland. In Sachen Schreiben ist Deutschland immer noch ein Entwicklungsland und während man also in anderen Ländern gut bis sehr gut vom Schreiben leben kann, nagen Autoren und Schriftsteller hierzulande am Hungertuch oder füllen eben ihren Kühlschrank durch das Abhalten von Schreibseminaren, in denen sie Anfängern ihre Tipps mit auf den Weg geben.

Das Hauptproblem an Schreibseminaren und Schreibtrainern ist angesichts dieser Fülle auf dem Markt: Wie erkenne ich, dass ich wirklich etwas für mein Geld bekomme?

Wichtig ist, dass Anfänger gerade in der Anfangsphase so schnell wie möglich an das richtige Handwerk herangeführt werden und sich die notwendigen Methoden aneignen, wie sie es schaffen, gute Texte zu schreiben. Der subjektive Lebensweg des Schreibcoachs interessiert dabei nicht. Allerdings glauben einige unseriöse Zeitgenossen der Schreibcoach-Zunft, es würde für Schreibanfänger ausreichen, zu erfahren, wie ihr Weg aussah. Sie meinen, andere könnten es auch auf ihre Art und Weise zu einer Veröffentlichung bringen, was jedoch nicht funktionieren kann, denn jeder Mensch lernt auf individuelle Art und Weise.

Der Weg des einen, kann nicht auch der Weg eines anderen sein. Als Schreibcoach ist es daher wichtig, sich selbst und seinen Lebensweg aus dem Seminar weitgehend rauszuhalten und die Dinge in einem allgemeinen Kontext zu vermitteln, da Lernende generell dazu tendieren, sich an Vorbildern zu orientieren, vergessen sie oft, einen eigenen Weg zu bestreiten. Deshalb ist es umso wichtiger, Schreibanfänger von Anfang an zur Selbstständigkeit zu erziehen, ihnen klar zu machen, dass sie es nur auf individuelle Weise schaffen können, weil es keinen allgemeinen Weg gibt. Lebt man ihnen jedoch einen (subjektiven) Weg oder eine Methode vor, die bereits funktioniert hat, versuchen die Menschen es auch auf diesem Weg und scheitern kläglich, weil im Literaturgeschäft jeder Schreiber seinen eigenen Weg durch den Dschungel finden muss, auf dem er lernt, seine Texte mit einem unverwechselbaren Stil und einer eigenen Sprache zu versehen.

Für Schreibseminare gilt deshalb: Die Teilnehmer benötigen Luft zum Atmen und Raum zur freien Entfaltung. Dies kann nicht gewährleistet werden, wenn sich ein Schreibcoach mit seinen Erfolgen und seinem subjektiven Weg in den Mittelpunkt drängt und nur seine subjektiven Erfahrungen im Schreibseminar vermittelt.

Wie und woran erkennt man also einen seriösen Schreibcoach?

Wenn es schlecht läuft, kommt die Einsicht erst nach dem Seminar, wenn man bereits bezahlt hat, der Schreibcoach mit dem Geld über alle Berge ist und die Teilnehmer nichts gelernt haben. Dabei bietet eine Antwort auf das Problem, seriöse Schreibtrainer, Schreibseminare oder Schreibratgeber von den unseriösen Angeboten zu trennen, in vielen Fällen eine Google-Suche, bevor ich ein Seminar belege. Gebe ich den Namen von einem Schreibcoach oder einem Autoren von Schreibratgebern bei Google ein und finde ich keine Veröffentlichung bzw. nur Veröffentlichungen in Form von Selfpublishing und auch sonst keine Hinweise darauf, dass diese Person etwas mit Lehrtätigkeiten zu tun hat, sollte ich mir als Schreibneuling zu Recht die Frage stellen: Was kann mir ein Schreibcoach beibringen, der keine Erfahrung im Unterrichten hat und der selbst nichts veröffentlicht hat oder nur im Selbstverlag seinen Namen auf ein Buchdeckel gepresst hat und damit nicht mal Erfolg hatte?

Seriosität, gute Schriftsteller und Schreibtrainer, die einem etwas beibringen können, erkennt man in der Literaturbranche daran, dass sie den schweren und nicht den leichten Weg gegangen sind oder noch gehen. Ich persönlich wollte eigentlich nie Schreibseminare oder ein Schreibcoaching anbieten, bevor ich nicht eine richtige Buchveröffentlichung vorzuweisen habe. Allerdings komme ich langsam an einen Punkt, an dem ich mich entscheiden muss, was ich beruflich in meinem Leben machen möchte. Ich liebe das Schreiben. Ich weiß, dass das Schreiben die eine Sache ist, mit der ich mein Geld verdienen möchte, und ich weiß, dass ich mein Leben lang mit dem Schreibhandwerk zu tun haben werde, sei es nun als einfacher Lehrer, als Schriftsteller und Autor oder als Schreibcoach. Die Literaturbranche ist unberechenbar und es ist immer gut, neben einem Plan A, auch noch einen Plan B und womöglich einen Plan C zu haben, um vom Schreiben später leben zu können oder sich zumindest den Luxus erlauben zu können, finanziell unabhängig zu sein und das zu schreiben, worauf man Lust hat, ohne in finanzielle oder zeitliche Engpässe zu geraten.

Dennoch habe ich trotz dieser Ungewissheit, ob ich es eines Tages in der Literaturbranche schaffe, weder Angst noch Sorge, dass es nicht klappen könnte. Ich vertraue auf mich und meine Fähigkeiten, die ich mir in über zehn Jahren Schreibtätigkeit angeeignet habe. Mein Anspruch an mich selbst, es richtig zu schaffen, also in einem seriösen Verlag zu veröffentlichen, war schon immer genauso hoch, wie die Ambition durch mein Schreibcoaching Schreibanfängern einen allgemeinen, ehrlichen und objektiven Blick über ihre Chancen und Möglichkeiten im Berufsfeld Schreiben aufzuzeigen und sie individuell zu fördern. In dieser Hinsicht bin ich eher der Ganz-oder-gar-nicht-Typ, entweder ich mache es richtig oder ich lasse es bleiben –– dazwischen gibt es für mich nichts.

Wer solch eine Einstellung noch nicht besitzt, der sollte sie sich schnellstmöglich zulegen, denn ein dickes Fell ist wichtig, wenn man von der Literaturbranche nicht gefressen werden will und überleben möchte bzw. ein Leben lang schreiben möchte. Man kann sagen, mit dem Schreiben verhält es sich ähnlich wie im Sport: Der innere Schweinehund versucht einen, während des Sports, stets dazu zu bewegen, dass wir endlich damit aufhören, unseren Körper zu schinden. Mit jeder Schweißperle, die aus unseren Poren dringt, wird die Stimme unseres Schweinehundes energischer und irgendwann schreit er uns an: »Hör endlich auf mit der Schinderei, geh lieber aufs Sofa vor den Fernseher, dort ist es viel gemütlicher«, »Du bekommst gleich einen Herzinfarkt« oder »Morgen ist auch noch ein Tag, geh es locker an«, versucht der Schweinhund uns von unseren Zielen abzubringen – aber über genau diesen Punkt muss man sich selbst immer wieder aufs Neue rüber quälen, egal ob es sich nun um Sport oder das Schreiben handelt. Man muss dem inneren Schweinehund einen Maulkorb verpassen und man darf niemals aufgeben. Erfolgreiche Leistungssportler sporn sich selbst zu Höchstleistungen an, ungeachtet ihres Schweinehundes, versuchen und schaffen sie es, noch mehr Leistung aus ihrem Körper herauszuholen – und ebenso müssen Schriftsteller und Autoren die Messlatte und die Qualität in ihren Texten immer weiter steigern.

Im Gegensatz zum Sport ist das Schreiben allerdings nicht nur eine körperliche Belastung. Das Schreiben geht sehr stark an die Substanz – seelisch, psychisch wie körperlich. Von allen Seiten hagelt es Kritik, niemand in der Literaturbranche nimmt einen ernst, die eigenen Texte finden keinen Zuspruch und im eigenen Familien- und Freundeskreis wird man müde belächelt, wenn man erzählt, dass man Texte oder Gedichte verfasst. Was kein Geld in die Kasse bringt, ist in den Augen und in Zeiten einer kapitalistischen Gesellschaft wie der unsrigen nichts wert und wenn man obendrein noch hunderte von Stunden mit dem unbezahlten Schreiben verschwendet, ist es mit dem Verständnis unser Mitmenschen endgültig vorbei. Leider behalten diese Kritiker oft Recht, denn es gibt wirklich viele Menschen, die einfach drauf losschreiben, sich keine Gedanken machen, was sie da überhaupt schreiben, und darauf hoffen, dass sich jemand für ihre viel zu subjektiven (und oft auch langweiligen) Ideen und Texte interessiert. Die Chancen stehen von Anfang an schlecht, es in der Literaturbranche tatsächlich zu schaffen, und die Wahrscheinlichkeiten und guten Quoten liegen allesamt auf Seiten der Kritiker und Pessimisten. Kein Buchmacher würde einem eine Chance bzw. Quote geben, die besser ist als 1:10.000. Die Quote wäre eher schlechter, d.h. von den geschätzten 500.000 Menschen, die in Deutschland schreiben, schaffen es gerade mal 50 zu einer traditionellen Buchveröffentlichung – wenn überhaupt.[1]

All diese Dinge spielen dem inneren Schweinehund letztlich in die Karten. Er bekommt jede Menge Argumente und Nahrung, sei es durch Kritik aus unserem Umfeld, durch Absagen von Verlagen und Agenturen oder durch unsere inneren Selbstzweifel, mit denen sich jeder Schreibende früher oder später konfrontiert sieht. Schreiben heißt: Diese inneren Selbstzweifel am Leben zu halten, sie zu seinem besten Freund zu erklären, denn als Schriftsteller und Autor muss man sich immer wieder fragen, ob der gerade produzierte Text wirklich das Beste ist, was man (auf dem Blatt Papier) leisten kann oder ob man es nicht noch viel besser kann. Kann man es nicht und ist der Text schlecht, muss man sich fragen, woran es liegt, wie und wodurch man besser werden kann. Stellt man sich diese Fragen nicht oder fällt einem gar nicht auf, dass die eigenen Texte schlecht sind, gehört man zur Zunft der unbelehrbaren Möchtegern-Schriftsteller. Für den Rest gilt: Sei, was deine Texte angeht, ein Pessimist und selbst dein schlimmster Kritiker – und was deine Chance in der Literaturbranche anbelangt, es zu schaffen, sei ein unbelehrbarer, starrköpfiger Optimist und Träumer, der bei all den Niederlagen, Enttäuschungen, Rückschlägen, Absagen und bei all der Kritik, die einen als Schriftsteller und Autor erwarten, es stets versucht, noch besser zu machen und der immer wieder die Motivation in sich aufbringen kann, das leere Blatt Papier zu füllen, ohne dafür Geld oder Anerkennung zu bekommen.

Schreiben fängt immer als unbezahlte Zeitverschwendung an. Nur wer durchhält, an sich arbeitet, viel Ehrgeiz und einen längeren Atem als seine Kritiker mitbringt, der schafft es auch zur echten Buchveröffentlichung.Deshalb möchte ich bei meinen Schreibschülern weder die Illusion erzeugen, sie könnten es eines Tages in die Spiegelbestsellerliste schaffen, noch ist es mein Anliegen, ihren Traum zu zerstören, dass sie im Jahr 2034 den Literaturnobelpreis wahrhaftig in ihren Händen halten könnten. Ich vermittle durch mein Schreibcoaching in erster Linie das nötige Handwerkszeug, welches Anfänger brauchen, um gute bzw. bessere Texte zu schreiben. Alles andere liegt nicht in meiner Macht.

Schreiben ist eine Tätigkeit, die am Ende des Tages jeder für sich allein tun muss. Ich kann meinen Schreibschülern weder abnehmen, ihren Stift zu führen und zu schreiben, noch kann ich ihnen abnehmen, mit ihrem eigenen Kopf zu denken und eigene Ideen zu entwickeln. Ich kann ihnen nur einen allgemeinen Überblick über Wissen, Methoden und Kompetenzen vermitteln, wie sie ihr Schreiben, ihre Ideensuche und ihre Texte verbessern können und was es heißt, das Leben eines Schriftstellers zu leben – alles andere liegt am Schreiber selbst, an dessen Ausdauer und seinem Willen, es in der Möchtegern mordenden Literaturbranche zu einem richtigen Schriftsteller und Autor zu bringen. Alles, was ich also sagen kann, ist, dass ich ein ehrliches Interesse daran habe, nicht nur Nachwuchsarbeit in Sachen Schreiben zu betreiben, sondern auch ein informatives und konstruktives Schreibcoaching auf die Beine zu stellen und irgendwann meinen Schreibratgeber fertigzustellen, der ohne subjektive Brille und ohne Selbststilisierung auskommen soll und hoffentlich vielen Schreibanfängern hilft, bessere Texte zu verfassen, die zudem veröffentlichungstauglich sind.



[1] Achtung: keine offiziellen Zahlen, sondern reine Vermutung, da es keine offiziellen Zahlen dazu gibt. 

 

Für detailliertere Informationen verwenden Sie bitte das Portfolio, das einen Überblick über den Aufbau und die Organisation meines Schreibcoaching/ Schreibunterrichts liefert.

DOWNLOAD: PORTFOLIO SCHREIBCOACHING ( = veraltet!!! Ein neues Konzept befindet sich gerade in Arbeit)

Bei Interesse oder Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

 

Hinweis zum Copyright:

Alle geistigen sowie bildlichen Inhalte dieses Portfolio sind urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung des Portfolios sowie der gewerbliche Einsatz bedürfen zuvor einer schriftlichen Genehmigung von Jan-Christian Hansen. Ein Download des Portfolios ist nicht mit dem Erwerb von Rechten gleichzusetzen. Für externe Grafiken und Zitate wurden die Quellen jeweils im Literaturverzeichnis nach bestem Gewissen angegeben. Die Nutzung und Verwendung des Organigramms sowie der Aufbau des Schreibcoachings sind lediglich für den privaten nicht kommerziellen Gebrauch vorgesehen. Eine Verbreitung, die darüber hinausgeht, sowie die institutionelle und öffentliche Nutzung der Inhalte ist anderen Personen generell nicht gestattet.

Schreibproben

Schreibproben / Texte / Wettbewerbe etc.

An dieser Stelle findet ihr sowohl die Texte, mit denen ich an Wettbewerben teilgenommen habe, die aber nichts gewonnen haben, als auch alte Texte, die meine Anfänge markieren. In meinen Augen dienten diese Texte nur der Übung, aber nicht wirklich dazu veröffentlicht zu werden und nicht einmal dazu, einen Blumentopf zu gewinnen. Darüber hinaus findet ihr an dieser Stelle auch manche wissenschaftlichen Texte, die ich im Rahmen meines Studiums geschrieben habe.

Wenn euch also etwas neuere Texte interessieren, dann empfehle ich euch die „Wettbewerbstexte“. Solltet ihr Gefallen daran haben, ältere und schlechtere Texte zu lesen, dann empfehle ich euch definitiv meine „Blumentopftexte“ und wenn ihr euch überhaupt gar nicht für meine schriftstellerische Arbeit interessiert, dann werft einen Blick auf „Wissenschaftliches“, vielleicht werdet ihr da ja fündig.

Generell vertrete ich den Standpunkt, dass ich Texte von mir, egal wie schlecht sie sind, nicht lösche oder wegschmeiße, da sie ein Teil des Weges sind, den man bestreiten muss, wenn man ein (professioneller) Schriftsteller werden will. Erst wenn man sich klar darüber ist, dass die ersten eigenen Texte schlecht bzw. noch nicht gut sind und man besser werden kann, geht es Berg auf und nur nach einer solchen Erkenntnis kann man sich auch wirklich verbessern. Denkt man jedoch über sich selbst als Schriftsteller und die eigenen Texte, man sei von Anfang so genial wie eine J.K. Rowling, ein Thomas Mann oder ein J.R.R. Tolkien, so dass der nächste Harry Potter, der Nobelpreis oder ein neues Mittelerde nur noch eine Frage der Zeit seien dann sollte man besser kein Schriftsteller werden.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Texten, am besten bildet euch selbst eine Meinung!   

 

Hinweis:

Texte, die zur Veröffentlichung vorgesehen sind oder die ich noch an Verlage, Literaturagenturen oder zu Wettbewerben einreichen möchte, findet ihr nicht auf meiner Seite, da ich einer etwaigen Veröffentlichung nicht vorgreifen möchte.

Biografie

Biografie

 

Jan-Christian Hansen

*30.03.1982 in Eckernförde

Beruflicher Werdegang:

2004 Abitur an der Klaus-Harms-Schule in Kappeln a. d. Schlei (Schleswig-Holstein)

2005 Zivildienst bei der TSG Bergedorf in Hamburg

2006-2009 Student der Germanistik und Romanistik an der Universität zu Köln.

Februar – März 2009 Praktikum bei RTL in der Redaktion Magazin Spezial

Oktober 2009 – heute freier Autor für die TripsByTips GmbH

Juli – August 2010 Praktikum beim Kieler Magazin Verlag

2009 – 2013 Bachelorstudium Profil Lehramt Gymnasium in den Fächern Deutsch und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Mai 2013 Bachelor of Arts in Deutsch und Philosophie im Profil Lehramt Gymnasium

April 2013 – August 2014 Masterstudium Profil Lehramt Gymnasium in den Fächern Deutsch und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

August 2014 Master of Education in Deutsch und Philosophie im Profil Lehramt Gymnasium

Februar 2015 Vertretungslehrer an der Hebbelschule, Gymnasium Kiel

August 2015 – Juli 2016 Vertretungslehrer an der Auguste-Viktoria-Schule, Gymnasium Itzehoe

August 2016 – Januar 2018 Referendar an der Gemeinschaftsschule Hassee, Kiel

Februar 2018 – Juli 2018 Vertretungslehrer an der Max-Planck-Schule Kiel

seit August 2018 Lehrer an der Johannes-Brahms-Schule Pinneberg

Schriftstellerischer Werdegang:

1999 erste Geschichten und Gedichte

2000 erste kleine Geschichtensammlung

2000-2002 Schreiben von Gedichten und weiteren Geschichten

2002-2004 Projektkurs „Kreatives Schreiben“ an der Klaus-Harms-Schule

2004-2006 Fernstudium „Literarisches Schreiben“ an der Cornelia-Goethe-Akademie Frankfurt am Main

2006 Schreibartkurs der Uni Köln: „Journalistische Grundsatzregeln. Moral und Ethik im Journalismus“ unter der Leitung von WDR Chefredakteur Manfred Höffken,  Abschlusszertifikat

2006-2007 Schreibartkurs der Uni Köln: „Schreiben für das Fernsehen“ unter der Leitung von WDR Chefredakteur Manfred Höffken, Abschlusszertifikat

2007-2008 Schreibartkurs der Uni Köln: „Die Kunst des Erzählens“ unter der Leitung von Autor Stefan Keller, Abschlusszertifikat

2008 Schreibartkurs der Uni Köln: „Schreiben für Fernsehserien“ unter der Leitung von Autor Stefan Keller, Abschlusszertifikat

2008-2009 Schreibartkurs der Uni Köln: „Das ernste Geschäft Menschen zu unterhalten“ unter Leitung von Comedy- und Drehbuchautor Thomas Brückner

seit 2009 Selbststudien zum Schreibhandwerk (Schreibratgeber + Forschungsliteratur)

seit Okt. 2009 freier Autor für die TripsByTips GmbH

August 2010 Mein Kurzkrimi „Blutendes Holz“ schafft es in die Top 30 beim Odenwald Krimi-Schreibwettbewerb 2010

September 2010 erste Veröffentlichung mit dem Kurzkrimi „Blutendes Holz„, in: Anthologie „Mords Holz„, Sieben-Verlag, ISBN: 978-3-941547-12-4, September 2010.

Oktober 2010 zweite Veröffentlichung mit der Fabel „Der Dompteur und sein Löwe“, in: Anthologie „Der Frankfurter literarische Lustgarten 2011“, ISBN: 978-3-933800-32-9, 2010.

August 2011 Mein Kurzkrimi „Tödliche Spuren im Schnee“ schafft es unter in Top 30 beim Odenwald Krimi-Schreibwettbewerb 2011

September 2011 dritte Veröffentlichung mit dem Kurzkrimi „Tödliche Spuren im Schnee“, in: Anthologie „Mords Spur“, ISBN: 978-3-941547-69-8, Sieben-Verlag, September 2011.

August 2013 Nominierung für den Deutschen Kurzkrimipreis 2013 (Tatort Eifel).

September 2013 vierte Veröffentlichung mit dem Kurzkrimi „Der Mörder in meinem Kopf“, in: Anthologie „Tatort Eifel 4: Kriminelle Kurzgeschichten“, KBV-Verlag, ISBN: 978-3954411399, September 2013.

August 2014 Mein Kurzkrimi „Der Trophäensammler“ schafft es unter die Top 30 beim Odenwald Krimi-Schreibwettbewerb 2014

September 2014 Fünfte Veröffentlichung Kurzkrimi „Der Trophäensammler“, in Anthologie „Mords Elfenbein“, ISBN: 978-3-864433-32-0, Sieben-Verlag, 2014.

 

Wie ich zum Schreiben gekommen bin?

Mein Interesse fürs Schreiben fing bereits in der Schule an. Ich habe gemerkt, dass es mir leicht fällt Gedichte zu schreiben, die die Menschen amüsieren. Der Grundstein wurde jedoch in der Oberstufe mit dem Projektkurs „Kreatives Schreiben“ gelegt. Verfeinert habe ich meinen Schreibstil durch ein Fernstudium und SchreibArt-Kurse an der Universität zu Köln. Momentan beschäftige ich mich im Selbststudium mit Schreibratgebern und arbeite daran, selbst einen Ratgeber zu verfassen, vorhandene Methoden zu erlernen und aufbauend auf den bisherigen Ratgebern, Schreibmethoden weiterzuentwickeln. Das Portfolio ist ein Ergebnis dieser Studien.

Hans Woche

Hans Woche

Hans Woche ist ein satirischer Wochenrückblick, den ich von 2010-2012 auf meiner Seite in wöchentlichen Abständen geschrieben habe. Leider fehlt mir aufgrund des „wirklichen Lebens“ nun oft die Zeit, Hans Woche auch weiterhin in regelmäßigen Abständen zu schreiben, deshalb gibt es Hans Woche nur noch in unregelmäßigen Abständen und vor allem noch immer dann, wenn Hans Maulwurf etwas besonders ins Hirn sticht und eine neue Hans Woche zu schreiben, das Stechen in den Hirnwindungen etwas lindert…

Derweil findet ihr an dieser Stelle alle alten Beiträge von „Hans Woche“ bzw. „Hans Maulwurf“. Für all diejenigen, die auf dem Laufenden bleiben wollen, empfehle ich, mir auf Twitter zu folgen, dort werdet ihr sofort informiert, wenn es eine neue „Hans Woche“ gibt.

 

„Hans Maulwurf“ auf Twitter:

Hans Maulwurf => www.twitter.com/HansWoche

Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite…

 

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