Blumentopftexte

Blumentopftexte

 

KURZGESCHICHTEN

1. „Dorfleben“ = eine Geschichte über die Tristesse auf dem Land.

2. „Ein Grund nicht in die Vorlesung zu gehen“ = es gibt genug Gründe, die Uni zu schwänzen, in dieser Geschichte erfahrt ihr zumindest einen weiteren Grund.

3. „Rache sucht den Exfreund“ = eine Geschichte darüber, wie man es dem Ex heimzahlen kann.

 

LYRIK

1. „An die Nachgeborenen“

2. „Dem Schönen zuliebe“

3. „Des Tyrannen Antlitz“

4. „Die Leichtigkeit des Seins“

5. „Ein Wunder der Technik“

6. „Eine Anomalie namens Leben“

7. „Mensch und Natur“

8. „Patchwork-Weihnacht“

 

PROSA

1. „Der Zuchtbulle“ (Fabel)

2. „Herr von und Zu Ballchingen“ (Novelle)

3. „Thema Freiheit“ (Essay)

 

 

Hinweis:

Ich habe bisher an gut 50-60 Wettbewerben teilgenommen, wobei im Grunde nur zwei Veröffentlichungen dabei herausgesprungen sind. Dies ist wahrlich keine gute Bilanz, aber man darf vor allem nicht in den Anfangsjahren davon ausgehen, dass man den nächsten SPIEGEL-Bestseller schreibt, der sich wochenlang auf Platz 1 halten wird – denn es geht wahrlich noch schlechter. Manche angehenden „Schriftsteller“ schaffen es nie, veröffentlicht zu werden, dass mag zum einen daran liegen, dass ihnen das nötige Handwerkszeug fehlt und zum anderen daran, dass sie sich nicht mit den Niederlagen und Rückschlägen auseinandersetzen, also mit der Tatsache, warum sie nichts gewinnen, nicht veröffentlicht werden oder nur Absagen kassieren. „Schreiben“ bzw. „Schriftsteller sein“ heißt „Verlieren lernen“ und reihenweise abgelehnt zu werden. Wer damit nicht umgehen kann, sollte kein Schriftsteller werden! Ich nehme im Jahr ca. an 5-10 Wettbewerben teil und arbeite nebenbei an meinen Roman- und Sachbuchprojekten, die ich an Verlage und Literaturagenturen schicke (wenn ich es nicht vergesse!). In Selbststudien beschäftige ich mich mit dem Schreibhandwerk und versuche stetig meine „Schreibe“ zu verbessern. Dies geht aber nur, wenn ich aus den „Niederlagen“ und „Absagen“ etwas lerne, die entgegengebrachte Kritik seitens der Agenturen, Verlage, Lektoren und Agenten annehme und dahingehend meinen Schreibstil verbessere, so dass ich es eines Tages in der Literaturbranche schaffe. Ich bin der Meinung, dass Selbstverlage, Self-Publishing, Schreibforen etc. etwas für Menschen sind, die gerne ihren Namen auf einem Buchdeckel lesen, aber wenn man diesen äußerst bequemen Umweg zum eigenen Buch geht, sich von der Kritik und den etlichen Absagen abkapselt, weil man nicht hören will, dass man abgrundtief schlecht schreibt, gelangt man nie in den (Lern-)Prozess, der zwangsweise dabei hilft, das eigene Schreiben zu verbessern und es „richtig“ zu schaffen. Ich für meinen Teil will es schaffen und nehme daher gerne alle Absagen und Niederlagen in kommenden Wettbewerben in Kauf und höre mir auch gerne eure Schmach zu meinen Texten an.

Ich wünsche euch viel Spaß mit den Blumentopftexten.

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